
Wenn wir unsere Kinder auf den Lebensweg geben, erhoffen wir uns für sie an dessen Rande Bäume, Blumen und Gewächse, die ihnen die verschiedenen Stationen ihres Lebens bereichern. Ihnen Halt, Sicherheit und Nahrung schenken. Die sie die Schönheit des Weges erkennen lassen. Die ihnen sanft die richtige Richtung weisen, sie unterstützen und ihnen zahlreiche wunderschöne Wegstrecken aufzeigen.
Nachdem es als erstes meist eine Hebamme ist, die ihnen eine sichere Hand reicht und für den machbar idealsten Start sorgt, ist die nächste Station eventuell eine Kinderkrippe – oder eben auch eine Tagesmutter. Gerade bei den Kleinsten, die ja erst noch so richtig Fuß in dieser Welt fassen müssen und in deren zarten Alter schon ganz viele Lebensprägungen geschehen, sind wir besonders darauf bedacht, die bestmöglichste Betreuung zu finden.
Wer in Paderborn sein Kind in die Obhut von Natalie geben kann, der hat sozusagen einen Platz an der Sonne ergattert….
Darf ich vorstellen.
Natalie Schmitz ist gerade erst süße 50 Jahre jung geworden und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Paderborn. Sie liebt Kaffee, barfuß laufen, kochen und Kinder. Abgesehen von ihrer Familie natürlich. Von Beruf ist sie Tagesmutter. Seit nunmehr schon 15 Jahren. Etwas mit Kindern machen – diesen Berufswunsch hatte sie eigentlich schon immer. Ihre damaligen Lebensumstände ließen es nicht zu, direkt nach der Schule einen solchen Beruf zu ergreifen. Wer in Nordrhein-Westfalen Erzieherin werden will, benötigt bestimmte Voraussetzungen, verdient während der überwiegend schulischen Ausbildung kein Geld und ist auch später im Beruf schlecht bezahlt.
Ihre Berufung hat Natalie also erst später gefunden – als sie sich beruflich umorientieren musste, um Arbeit und eigene Kinder unter einen Hut bringen zu können. Da bot sich ihr in Form einer Ausbildung zur Tagesmutter endlich die Gelegenheit, nun auch beruflich etwas mit Kindern machen zu können.
Wie wird man eigentlich Tagesmutter?
Zunächst einmal benötigt man eine Pflegeerlaubniserteilung. Diese umfasst u. a. eine Eignungsprüfung, ein erweitertes Führungszeugnis und die Prüfung der vorhandenen Räumlichkeiten. Dann muss man die Qualifizierung für die Kindertagesplege erwerben. Diese erhält man bei regional unterschiedlichen Bildungsträgern, indem man dort 300 Unterrichtseinheiten nach dem „QHB“ (Kompetenzorientiertes Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege) absolviert, eine Prüfung ablegt und einen sogenannten Transferbericht schreibt. Für pädagogische Fachkräfte gelten besondere Bestimmungen. Im Anschluss darf man bis zu fünf Kinder betreuen.
Es gibt in ihren Reihen aber auch etliche „Aussteiger“. Erzieher/innen und Kindergärtner/innen, die nicht mehr in den Kitas, welche auch unter dem allgemeinen System geschuldeten Missständen leiden, praktizieren möchten und sich stattdessen selbstständig machen um eine womöglich kindgerechtere Betreuung anbieten zu können.
Vor dem schriftlichen Gesetz ist die Kindertagespflege mit der Betreuung in der Kinderkrippe gleichgestellt. Es laufen auch diverse Bemühungen, mit und in der Kindertagespflege eine hohe Qualität bieten zu können. Ebenso gibt es etliche Vorschriften um einen guten Qualitätsstandard zu gewährleisten. Dennoch ist es de facto im Alltag mit Ämtern und der Öffentlichkeit leider noch nicht der Fall, dass eine Tagesmutter den gleichen Stellenwert genießt wie die Kinderkrippe. Wie fast schon nicht anders zu erwarten herrscht aber nicht nur bei den Erziehern sondern auch in der Kindertagespflege Fachkräftemangel. Einige Gründe hierfür konnte man nun schon herauslesen. Auf den Kreis und die Stadt Paderborn mit insgesamt ca. 150.000 Einwohnern kommen um die 120 Tagespflegeeinrichtungen. Es besteht Bedarf für weitaus mehr.
Natalie und ihre Kindertagespflege.
Früher qualifizierte man sich als Tagesmutter lediglich mit einer Grundqualifizierung über 80 Stunden, die dann auf 160 Stunden nach dem DJI (Deutsches Jugendinstitut) erweitert wurde. Mittlerweile umfasst die Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson 300 Stunden dem QHB. Für bereits mit 160 Stunden qualifizierte Tagesmütter gibt es die Möglichkeit mit der 160+-Qualifikation auf 300 Stunden aufzustocken. Dann hat man die Berechtigung fünf Kinder betreuen zu dürfen. Diese hat Natalie von Anfang an. Sie startete ihre Tagespflege zunächst in den eigenen privaten Räumlichkeiten. Mittlerweile kann sie die Kinder in der Einliegerwohnung ihres Eigenheims mit direktem Zugang zum Garten willkommen heißen. Sie bietet Montag bis Donnerstag Betreuungszeiten von 7 – 16 Uhr und am Freitag von 7 – 14 Uhr an. In der Regel sind die Kinder bis zu 45 Stunden gebucht und bleiben auch den ganzen Tag.
Wie auch die Kitas hat sie die Pflicht, den Bildungs- und Entwicklungsstand der Kinder zu dokumentieren. Das geschieht bei ihr allerdings nicht in Form eines üblichen (Ver-)Beurteilungsbogens oder Portfolios, sondern mit einem liebevoll geschriebenen Brief an das Kind.
Um sich überall zurechtzufinden erhalten die Kinder bei ihr Tierzeichen. Die finden sie zum Beispiel an der Garderobe, bei ihrer Wechselkleidung, auf dem Trinkbecher oder an ihrer Bettstätte – und in dieser finden sie ihr Tierzeichen sogar auch als Kuscheltier wieder 🙂
Gegessen wird drei Mal am Tag. Morgens reicht sie eine Frühstückssonne aus Obst, Gemüse und Brot. Nach dem Mittagsschlaf gibt es das von Natalie jeden Tag frisch zubereitete Mittagessen. Ihre Gerichte sind der Einfachheit halber immer fleischfrei. Nachmittags bekommen die Kinder dann nochmal einen Snack, der in der Regel auch Obst und Gemüse beinhaltet. Ja, richtig gelesen: Alles wird von Natalie zubereitet und gestellt. Es darf und muss nichts von zuhause mitgeschickt werden. Einheitliches Essen erschafft Gemeinschaft ohne Neid und ohne Traurigkeit. Ich kann mich selbst allzu gut an Situationen und Diskussionen mit meinem Kindergartenkind zurückerinnern, als wir im Supermarkt standen und er mich bat diese und jene Süßigkeit oder einen fragwürdigen Brotbelag zu kaufen. Weil Kindergartenfreund X oder Sitznachbarin Y dies auch immer dabei hätten. Man denke auch an all die kunstvollen Kuchen- oder Obstarrangements als Mitbringsel an Geburtstagen, bei denen sich oftmals die Mütter scheinbar gegenseitig überbieten wollen. Oder an diese ganzen Brotzeitdosenchallenges mit ausgestochenen Broten und Obst- und Gemüsestückchen in Tierform, die für Social Media auch noch fein abgebildet werden müssen. Ich bewundere das ja immer aber frage mich, wann diese Mütter das alles schaffen. Der Gedanke, an keinem einzigen Tag mehr, eine ausgewogene, abwechslungsreiche Pausenmahlzeit überlegen und zubereiten zu müssen und mein Kind hat trotzdem genau das – einfach nur pädagogisch wertvoller Luxus!!
Und – es fordert natürlich auch folgendes Phänomen: Alle Kinder essen alles. Da gibt es keine schlechten oder wählerischen Esser, wie man sie von zuhause vielleicht kennt 🙂
„Es ist alles im Rhythmus hier“.
Natürlich möchte ich von Natalie wissen, wie denn so der Ablauf bei ihr ist. Im Prinzip ist das sogar ähnlich wie in den KiTas. Es gibt klare Strukturen, an denen sich die Kinder orientieren können und das ist auch wichtig und richtig so. Es gibt unter anderem feste Spiel-, Essens-, Rausgeh- und Schlafenszeiten. Früh gibt es einen Morgenkreis, gemeinsames Frühstück, Spielzeit oder diverse Angebote. Geschlafen wird von 11 – 13 Uhr – jaha, auch das funktioniert meistens reibungslos, alle Kinder schlafen hier problemlos 🙂 In dieser Zeit kocht Natalie und anschließend wird zu Mittag gegessen. Auch der Essensplan hat Rhythmus im Blut. Montags gibt es immer Nudeln mit roter Sauce, dienstags was mit Kartoffeln, am Mittwoch was mit Reis usw. Der Nachmittag wird mit diversen Beschäftigungsmöglichkeiten und einem Nachmittagssnack gestaltet.
Kinder und Komplimente.
Was mir zu dem Thema im Vorfeld anhand meiner eigenen Kinder eingefallen ist, ist die Tatsache, dass Kinder immer ehrliche Komplimente verteilen. Natürlich nicht immer charmant ausformuliert aber man kann sich immer sicher sein, dass sie es auch wirklich so meinen 😉 Dies bestätigt Natalie. Von ihr lerne ich jetzt aber noch einiges mehr dazu: Die größten Komplimente, die Kinder für dich haben, sind wenn sie deine Nähe suchen, mit dir Körperkontakt aufnehmen und wenn sie sich von dir trösten lassen. Mehr Urvertrauen und „Liebesbeweis“ kann dir ein Kind gar nicht zeigen. Abgesehen vom eigenen Zuhause: Wenn sich deine eigenen Kinder bei dir wie die Axt im Walde aufführen, dann ist auch das ein Riesenkompliment und Vertrauensbeweis 😉
Eine weitere Besonderheit: Natalie lobt anders. Bei ihr gibt es kein klassisches „Das hast du toll gemacht!“. Sie sagt, solch klassisches Loben kann Abhängigkeit schaffen und Druck erzeugen. Ein Kind möchte an sich natürlich schon Lob erhalten. Aber durch falsches Loben werden dem Kind eigentlich nur die Werte des anderen aufgedrückt. Schließlich lobt der für etwas, was er gut findet und was bei sich ein Wert hat. Dies fördert aber nicht, dass das Kind ein eigenes Werteempfinden entwickeln kann. Deshalb formuliert sie schlichtweg anders. Sie spricht aus der Ich-Perspektive. Zum Beispiel: „Ich freue mich sehr, dass du aufgeräumt hast. Das war mir eine Riesenhilfe.“
Weiterhin sagt sie, jedes Kind möchte gerne ein Teil des Ganzen sein. Darum ist an etwas teilhaben zu wollen, ein sehr großes Thema für das Kind. Es möchte teilhaben am gesellschaftlichen Leben. Teilhaben an der Erwachsenenwelt. Ein Teil sein inmitten einer Kindergruppe. Lässt man das Kind teilhaben, trägt es mit und lässt es da auch einfach mal machen, ist das wiederum eines der größten Komplimente, die man dem Kind machen kann.
Ihr größtes Kompliment.
Sie bekommt ja schon wirklich viele Komplimente irgendwie. Die Kinder lieben sie und schenken ihr ihr Vertrauen. Mit den Eltern hat sie durch die Bank ein sehr gutes Miteinander. Sie genießt einen sehr guten Ruf und bekommt alleine durch Mund-zu-Mund-Propaganda unzählige Anfragen. Und doch gibt es ja immer wieder ein paar Geschichten, die besonders hängen bleiben. So freut sie sich noch heute darüber, dass sie mal von einer Mutter ein Bild geschickt bekommen hat, welches deren Kind beim Playmobil spielen zeigt. Das Kind war schon seit drei Jahren kein Kindertagespflegekind mehr, entdeckte aber unter den Playmobilfiguren eine, welche Natalie mit schwarzen Haaren, einer blauen Hose (sie trägt immer Jeans) und barfuß sehr ähnlich sah und freute sich riesig darüber. Natürlich ist es auch generell einfach nur schön, wenn ihr ehemalige Kinder begegnen, und sie sich auch Jahre später noch darüber freuen, sie wiederzusehen.
Wofür braucht es denn mehr Komplimente?
Sie äußert mit Nachdruck, dass es unbedingt mehr gesellschaftliche Anerkennung für die Kindertagespflege benötigt. Der Tagesmutter haftet oft noch ein 2.-Wahl-Image an. Man bekommt einfach keinen Platz in der Kinderkrippe und schaut dann, ob man wenigstens bei einer Tagesmutter unter kommt. Doch wie man auch an ihr sieht, wird das der Kindertagespflege überhaupt nicht gerecht. Klar gibt es Unterschiede. Wie halt einfach überall. Aber grundsätzlich spricht immens viel für das Konzept Tagesmutter. So auch, aber nicht nur, weil es einfach ein familiärerer Rahmen ist.
Tatsächlich kenne auch ich das hauptsächlich nur in der beschriebenen Form: Wer vor dem Kindergartenalter externe Betreuung benötigt muss schauen, dass er einen Platz in einer Kinderkrippe bekommt. Gelingt das nicht, ist der next step die Suche nach einer Tagesmutter. Allerdings geschieht das in der Regel nicht aus Böswilligkeit sondern einfach aus Unkenntnis. Der Fokus der Gesellschaft liegt da nicht. Tagesmüttern wird in der Öffentlichkeit kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Ja aber warum denn eigentlich? Dies gilt es echt zu ändern.
Sichtbarmachen.
Auch wenn Natalie ihr guter Ruf vorauseilt und sie zum Beispiel auch in der Position ist, ihre freien Plätze an diejenigen zu vergeben, die sich bewusst und explizit für das Konzept der Kindertagespflege entscheiden, möchte sie die Sache mit dem öffentlichen Image für ihren Berufsstand angehen und hat zusammen mit einigen Kollegen den Verein „Paderborner Kindertagespflege e. V.“ gegründet. Dieser Verein setzt es sich u. a. zum Ziel, die Kindertagespflege in den öffentlichen Fokus zu rücken, dabei auch für Qualitätssicherung in der Kindertagespflege zu sorgen, die Eltern mit einzubeziehen und die eigenen Interessen selbst vertreten zu können. Natalie ist auch gleich mal 1. Vorsitzende 🙂
Ein weiteres wichtiges Medium, Eltern die Kindertagespflege näher zu bringen, ist Social Media. Viele Tagesmütter gewähren hier Einblicke in ihren Alltag, stellen ihre Konzepte vor und machen dadurch ihre Abläufe sichtbar für die Öffentlichkeit. So auch Natalie.
Was macht Natalie so besonders?
Nun, zunächst finde ich, dass es schon alleine für sich spricht, wenn eine Person ihre Berufswünsche trotz widriger Umstände nicht aufgibt und sich viele Jahre später dort doch noch und glücklich wiederfindet. Das zeigt schon mal, dass ihr Herz an der Sache hängt.
Ihr Konzept der Kindertagespflege hat Hand und Fuß und Herz und Verstand. Sie lässt Pädagogik leben, wie man sie vielerorts nicht mal bei studierten Fachkräften findet. Das hat man schon an ihrer Darstellung zu Komplimenten und Lob für Kinder gesehen. Und auch wenn man sich ihr Herzensthema anschaut, kann man erahnen, was hier für ein Grundverständnis dahinter steckt: Sie setzt voller Überzeugung auf das Spiel mit Naturmaterialien und Alltagsgegenständen. Denn das sind die Dinge, die wirklich bespielt werden. In ihrer Kinderküche beispielsweise gibt es echte Töpfe, echte Schüsseln oder auch echtes (natürlich ungefährliches) Besteck. Das ist auch eine Art, Kindern Respekt zu zollen.
Hierfür gibt es auch einen Fachbegriff: „Loose Parts“. Das sind Gegenstände wie Steine, Stöcke, Kastanien, Dosen usw., die für die Erwachsenenwelt sinnfrei erscheinen aber die Kreativität und die Fantasie der Kinder immens fördern. Denn aus ihnen entsteht das sogenannte „freie Spiel“. Echtes, freies Spiel. Die Kinder suchen sich diese Gegenstände selbst und kreieren aus dem eigenen Kopf heraus unzählige eigene Spielideen. Und wenn man hier mal genauer hinsieht, entsteht da schon etwas, was später im Leben wieder ein Thema bei vielen wird: Es bildet Wurzeln für das Selbstwertgefühl des Kindes. Kinder sind immer hochmotiviert und lernen aus sich heraus. Gibt man ihnen ständig Beschäftigungsangebote oder bietet musikalische, sprachliche oder sonstige Frühförderung, lernt das Kind natürlich auch etwas. Aber: Es bekommt wieder Werte anderer vermittelt. Dinge von denen andere oder die Gesellschaft oder wer auch immer meint, sie seien gut. Das Kind strebt also vermehrt nach anderem und entwickelt weniger eigenes. Diese Angebote sind alles Kann-Angebote aber ein Muss für Kinder ist eigentlich nur sich bewegen und frei spielen zu können. Wen wundert es jetzt also noch, dass Natalie auch ihre Facharbeit während der Ausbildung dem Thema gewidmet hat und diese den Titel „Warum macht die Kastanie klug?“ trägt? 🙂
Tatsächlich gibt es bei ihr auch keine musikalische Beschallung. Keine Spielzeuge oder Bücher, die Geräusche machen. Bis auf ein Buch – das gibt Tiergeräusche von sich und hat seine Daseinsberechtigung nur, weil es sozusagen ein echtes Erbstück ist 😉 Zum einen möchte sie schlicht Überreizung vermeiden. Im Wesentlichen geht es aber auch hier darum, die eigene Musikalität der Kinder zu fördern. Es wird selbst gesungen und dies durch kreative Instrumente wie bspw. Stöcke begleitet.
Alles in allem verfolgt und lebt sie so viele Ansätze der ursprünglichen und für meine Begriffe sehr kindgerechten Art, dass man ihr eigentlich selbst schon das Prädikat besonders wertvoll verleihen müsste 🙂
Liebe Natalie,
ich habe meinem Bauchgefühl schon mehr als ein Kompliment gemacht, weil es mich vor einiger Zeit zu dir geführt hat 😉
Ich bin beeindruckt von deiner Herangehensweise und mit wieviel Herz und Verstand du in deiner Berufung aufgehst. Auch habe ich von dir viele wertvolle Impulse erhalten.
Ich finde, du bist wirklich ein Aushängeschild für die Kindertagespflege und ich hoffe, dass du durch deine Arbeit und euren neu gegründeten Verein auch wirklich die Ziele erreichst, die ihr euch gesteckt habt und ihr endlich die Wertschätzung erhaltet, die euch gebührt!
Wenn ich für mein Kind unter 3 Jahren eine Betreuungsmöglichkeit benötigen würde, würde ich mir dich wünschen.
Und das ist vermutlich das größte Kompliment, was man als Mutter einer Erzieherin oder einer Tagesmutter machen kann 🙂





Bildrechte: Natalie Schmitz


Kommentar verfassen